Dienstag, 20. Oktober 2015

Wieder weg. *wink*

Am Samstag habe ich es nicht zur Filiale geschafft um mein PostfilialeDirekt Paket dort rauszuholen.
Hätte ich es mal besser irgendwie eingerichtet. Als ich es dann am Montag Abend abholen wollte war's schon wieder weg.
Mal sehen wo's landet. Und wann.


Langsam glaube ich nicht mehr an Pech.
So viel Pech kann kein Mensch mit einem Versandunternehmen haben.
Entweder die sabotieren mich, oder DHL in Oldenburg hat gerade ein deftiges Problem.

Montag, 19. Oktober 2015

Der Teufel liegt im .... Klebeband

Nur wenige Tage nach meinem letzten Problem-Paket (das ist soetwas wie ein Problem-Bär, nur ohne Fell) sagt meine Sendungsnummer mir, dass ein weiteres, heiß erwartetes, Paket seine Rückreise zum Absender antritt.

Wiesu denn bluß?
Das ist die Frage. Der Absender schickt mir häufig Pakete. Immer versichert, immer an die Packstation, kommt immer an. Korrigiere: Kam immer an. Dieses nicht.

Das Klebeband war's. 


Das Paket wurde zurückgeschickt mit der Begründung "Entspricht nicht den Versandbedingungen".
Der Absender hat mich dann informiert, dass auf dem Paket stand, es sei beim Verpacken zu viel Klebeband verwendet worden.
Was soll denn der Unsinn?

Diese Versandbedingungen habe ich mir zunächst einmal näher durchgelesen. Man findet diese hier. Ich sehe dort aber keine näheren Erläuterungen zur maximalen Menge an Klebeband pro Sendung.
Ich ärgere mich und fühle mich unter Anbetracht der vergangenen Probleme mit DHL allmählich sabotiert.

Ich kontaktiere den Kundendienst - diesmal via Social Media.
Dort erklärt man mir ausführlich, dass es bei der Verwendung von zu viel Klebeband, vor allem auch in Kombination mit instabilen / labbrigen Kartons, zu Problemen in den Versandzentren kommen kann. Vieles läuft dort automatisiert, und zu viel Klebeband kann zu stark reflektieren, dadurch kann es zu Problemen beim Scannen kommen. Außerdem kann im Versandzentrum entschieden werden, dass die Sendung zu instabil wirkt und andere Pakete gefährden könnte.

Die Erklärung macht Sinn. Wenn es sich auch anfühlt wie wahllos herausgepickte Stichproben. Ich habe schon Pakete problemlos empfangen, welche so stark mit Paketband zusammengekleistert waren, dass sie nur noch vermuten ließen, dass irgendwann mal ein Karton darunter war. Das fällt aber vermutlich in die Kategorie:

Kann klappen, muss aber nicht.


Ärgerlich finde ich, dass so etwas nicht explizit in den Versandbedingungen steht. Man kann durch viel Auslegerei und Satzverbiegen zwar dahin kommen, dass es da irgendwie drin steht. Aber eben nicht so wirklich.

Ich werde das dennoch in meine Seite der möglichen Fehlerursachen aufnehmen. Nimmt man einen vernünftigen, stabilen Karton und nutzt nur so viel Klebeband wie nötig, erhöht man seine Chancen auf Zustellung.

In meinem Fall - spät aufgefallen. 


Mein Paket welches aus Klebeband-Gründen zurückging war allerdings schon im Zustellfahrzeug, also auf dem Weg zur Packstation. Warum das Klebeband-Paket 2 Paketzentren auf dem Hinweg und 2 Paketzentren auf dem Rückweg passieren konnte ohne Fehler zu Verursachen, aber bei meinem Zusteller scheiterte, ist mir schleierhaft.
Vielleicht genügte es nicht seinen ästhetischen Bedürfnissen.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Kleinkrieg um "Paket Numero 1"

Ihr erinnert euch... in meinem anderen Posting habe ich berichtet von 4 Paketen welche alle nicht so recht Ihren Weg zu mir finden wollten.

Dieser Beitrag dreht sich konkret um "Paket Numero 1". :)

Dieses ist, wie bereits erzählt, zum Absender zurückgekehrt. Ich wollte es genau wissen, schließlich hätte ja auch diesem Absender ein Fehler unterlaufen sein können. Ich habe mir also Fotos von der Paketoberfläche schicken lassen. Sehen konnte man zum Beispiel, dass der Absender die Adresse korrekt draufgeschrieben hatte (wie auch bei den anderen 3 Sendungen aus oben genanntem Posting). Außerdem hatte jemand mit Edding "Markt 22-23" auf das Paket geschrieben.... JUNGS... das wäre richtig gewesen! Warum habt ihr es nicht einfach dort hingebracht und abgegeben? ... So kurz vorm Ziel dann doch noch verkackt. Schade auch.

Als Rücksendegrund wurde dann angegeben "Empfänger unbekannt".
Warum das? Weil ich dort nicht wohne? In der Postfiliale? Ich wohne auch nicht in der Packstation, dort bin ich auch unbekannt, aber trotzdem kommen meine Pakete dort an.

Ich wäre ja wirklich für eine Initiative, in der DHL Ihren Zustellern, vielleicht auch denen der mies bezahlten Subunternehmer, mal erklärt welche Services sie so anbieten, und wie die funktionieren, und was man dafür auf diesem niedlichen, schwarzen Handscanner so drücken und klicken muss, damit das auch so läuft wie angepriesen. Mein Gefühl sagt mir nämlich, dass einige Zusteller fachlich überfordert scheinen, sobald Ihre Aufgabe über "an Hausadresse klingen, abgeben, unterschreiben lassen" hinausgeht.


Aber Back to Topic: Das Paket liegt wieder beim Absender. Zeug ist aber bezahlt gewesen und soll folglich zu mir. Also schickt der Absender es ein zweites Mal ab. Aus Sicherheitsgründen, nach der Katastrophe vom letzten Versuch, diesmal an meine Hausadresse. Da kann ja nix schief gehen.

PUSTEKUCHEN!

Wir schreiben es...

Mittwoch, 26.08.15 

Ich sehe in meine Sendungsverfolgung. Dort steht als Status, die Sendung sei Vormittags zugestellt worden. An eine "andere anwesende Person". Mit Namen "..." . 
Das wirft bei mir jetzt Fragen auf. Wir wohnen in einem freistehenden Haus, zu zweit, und sind beide arbeiten. Es gibt mehrere Möglichkeiten 

  • Die Katze hat gelernt wie man Türen öffnet und Unterschriften leistet, nicht aber wie man den eigenen Namen ausspricht, daher "..." ? 
  • Wir haben Einbrecher im Haus die meine Pakete annehmen und sich nicht ausweisen wollen, aus Angst vor der Polizei? 
  • ... mehr fällt mir nicht ein. 

Wir kommen an diesem Tag leider erst sehr spät nach Hause. Im Briefkasten dann des Rätsels Lösung: Ein DHL-Zettelchen im Briefkasten proklamiert folgende Unwahrheit: 


Klasse. 
NEIN TUT ES NICHT. 
Das "MFG" war ja nett gemeint, aber Name und Telefonnummer hätten es mir an dieser Stelle leichter gemacht, verbal auszurasten. 

Falls irgend ein DHL Zusteller dieser Welt das hier liest: 
Mülltonnen sind keine empfangsberechtigten, anwesenden Personen für versicherte Paketsendungen. Echt nicht!
Mülltonnen können außerdem nicht unterschreiben. Und stehen im Freien. Unüberwacht. Einfach so rum. (nichtmal überdacht).

Es ist nicht das erste mal - leider.

Versicherte Pakete einfach irgendwo hinzustellen scheint zumindest bei uns am Haus gängige Praxis. Ich habe es schon öfter erlebt. In den meisten Fällen stand aber das Paket noch dort wo es stehen sollte als ich nach Hause kam, weswegen ich neben viel internem Ärger, Beschwerde-Anrufen bei DHL und gelegentlichen Anzeigen bei der Polizei wegen Urkundenfälschung nichts weiter unternehmen musste. 

Diesmal aber leider nicht. Ich weiß nicht ob der Zusteller das Paket überhaupt abgestellt hatte, und wenn ja wohin, oder wohin es ist, oder warum. 
Was ich aber weiß: Ich stehe jetzt da mit einer Sendungsnummer zu der in der Paketverfolgung steht "zugestellt", welches mir aber nie persönlich zugestellt wurde. Und ich habe nun die Rennerei... 

Die Hotline.

Ich rufe mal wieder DHL an. An der Hotline wimmelt man mich ab. Ich bin ja nur der Empfänger. Ist alles gar nicht mein Problem, ich bin da ja nicht der Haftungspartner, da müsse sich der Versender drum kümmern. 
Mag ja sein, dass der Prozess das so vorsieht, aber ich habe die Kohle für den Inhalt hingelegt... 
Ich füge mich und kontaktiere den Versender. Dieser ruft bei DHL an - er soll einen Nachforschungsantrag stellen. 

Mittwoch, 02.09.15

Eine Woche vergeht... 



Mittwoch, 09.09.15



Samstag, 12.09.15 - Post von DHL

Ein Schreiben dem man entnimmt, sie wünschen sich die Übersendung von: 
  • Einer Rechnung 
  • Der vollständigen Schadendokumentation 
Nochmal? Das hatten wir, soweit vorhanden, alles schon mit dem ersten Antrag eingereicht. Es gibt keine Rechnung wenn Privatperson 1 der Privatperson 2 ein paar private Artikel abkauft. 
Was mit "vollständige Schadendokumentation" gemeint ist weiß keiner so genau. Wir schicken die ausgefüllten Formulare auf dem Postweg noch einmal hin.

Zwei weitere Wochen...


Samstag, 26.09.15 - Post von DHL - Die Zweite!



Okay, ich soll also nochmal nen Schrieb hinschicken und bestätigen, dass ich das Paket nicht bekommen habe. Kein Problem.
Macht auch Sinn, dass einem das erst 3 Wochen später einfällt. 
Ich lasse mir weniger Zeit und schicke entsprechende Bestätigung unmittelbar ab.

Eine weitere Woche...


Mittwoch, 07.10.15 - wieder Post von DHL


Die Rechnungsfrage wieder... zum dritten mal. Wir wissen nicht mehr recht, wie wir das noch besser aufbereiten wollen. 
Wir haben bereits mehrfach die Zahlungsbestätigung via Paypal übersandt, außerdem die einzelnen Artikel die im Paket enthalten waren und deren Kaufpreis, aus dem sich die Gesamtsumme von knapp 130 Euro ergibt. 
Rechnet man Zeit, Nerven und Porto dagegen aus hat sich dieser Antrag vermutlich jetzt schon nicht mehr gerechnet, egal wie er ausgeht.

Mir fällt noch ein, dass wir unser Chatprotokoll übersenden könnten. Es ist zwar keine Rechnung, aber mündlich geschlossene Kaufverträge sind dennoch Kaufverträge. Vielleicht hilft das ja was... 
doch bevor wir diesen neuen Brief auch nur eingeworfen haben erreicht und folgendes... 

Freitag, 09.10.15 - Eine Entscheidung von DHL? 


Trotz aller Ärgerlichkeit ist das so absurd, dass ich schon wieder lachen muss.
Wir haben nun Stunden investiert an "Beweisaufnahme", Briefen, Telefoniererei mit der inkompetentesten Hotline der Welt... um dann dieses Schreiben zu erhalten.

Wie konnten wir das nur vergessen.
Herr Mülltonne hatte das Paket ja angenommen.

Wir haben uns erdreistet, diese Entscheidung noch einmal in Frage zu stellen und DHL erneut zu kontaktieren. Das wäre ja an sich alles schlüssig, wenn da nicht die Frage bliebe, welche meiner drei Tonnen denn dafür unterschrieben haben soll. Papier, Restmüll oder doch Bio? 



Die Sendung ist ... bitte was?

Die Packstation funktioniert bei mir verhältnismäßig gut. Normalerweise.
Diese Woche hatte ich allerdings ein spannendes Paket bei dem's nicht geklappt hat.

Ich hatte den Versender extra gebeten es möglichst zu Beginn der Woche abzuschicken, da ich es gerne bis spätestens Freitag (den 9.10.) gehabt hätte. Eben zum Wochenende.
Hat der auch getan. Prima, denk ich mir. Und freu mich.

Als ich in der Sendungsverfolgung sehe, dass es bereits Donnerstag ins Zustellfahrzeug geladen wurde, freue ich mich umso mehr.
Dann die Ernüchterung zum Feierabend. Sendungsstatus vom Donnerstag:
Die Sendung konnte heute nicht zugestellt werden.
Na gut, was soll's. Morgen reicht ja auch noch. Morgen kommt's dann ja bestimmt.
Freitag kam es dann aber auch nicht. Ich wundere mich.
Danach kommen ganz seltsame Sendungsstatus, die zu dem letzten so überhaupt nicht passen wollen:


Am Ende ging's dann zum Absender zurück. So viel zu der erhofften Zustellung vorm Wochenende. Voraussichtlich erreicht es mich, wenn überhaupt so schnell, zu diesem Wochenende. Nachdem wir das Porto zum zweiten Mal bezahlt haben, versteht sich.

Als es wieder zum Absender zurückgekommen war brannte mir natürlich die Frage unter den Nägeln. Woran lag's?  ...
Adresse konnten wir schnell ausschließen - die war sichtbar korrekt. Der Versender nutzt sie auch nicht zum ersten mal.
Der Zusteller hat den Grund für die Rücksendung allerdings auf dem Paket vermerkt.

Die Sendung ist ...


Achsooo...